AUSBRUCH: Schwerbrecher in Köln unterwegs - Achtung, Lebensgefahr!
| 27 Nov, 2009 | TAG CHECKER|Die Schwerverbrecher Michael Heckhoff (50 Jahre) und Peter Paul Michalski (46 Jahre) sind gestern Abend aus der Justizanstalt Aachen ausgebrochen. Heute sind sie in die Kölner Innenstadt geflüchtet und dort hat die Polizei ihre Spur verloren. Die Männer gelten als sehr gefährlich und bewaffnet. <Foto der Männer>
"Die verurteilten Straftäter saßen in dem Aachener Männergefängnis unter anderem wegen Mordes und Geiselnahme ein. Michael Heckhoff war 1992 an einer Geiselnahme in der sauerländischen Justizvollzugsanstalt Werl beteiligt. Damals hatte er mit einem Mithäftling einen Zahnarzttermin genutzt, um drei Justizbeamte und drei Arzthelferinnen in seine Gewalt zu bringen. Beim Zugriff der Polizei übergoss Heckhoffs Kumpan zwei der Geiseln mit einer brennbaren Flüssigkeit und zündete sie an. Die Frauen erlitten schwere Verbrennungen." (Quelle Zitat ZEIT.de)
Die Bundespolizei überwacht verstärkt Bahnhöfe und Flugplätze. Die Kölner Innenstadt wurde abgesperrt, um eine Ringfahndung durchzuführen. Es ist absolute Vorsicht geboten und man sollte nicht versuchen die Männer selbst aufzuhalten. Es droht Lebensgefahr, da diese Verbrecher sehr skrupellos und gefährlich sind.
Nach meiner Meinung werden diese Männer versuchen sich erstmal zu verstecken und unterzutauchen, um bei Nacht ihre Flucht fortzuführen. Sie werden auch Geld brauchen. Entweder werden sie sich in Kaufhäusern oder unauffälligen Orte verstecken (Parkhäuser, McDonalds, Bücherei, Kino...). Oder, um keine Zeit zu verlieren, werden sie in irgendein Haus eindringen und sich dort eine Zeitlang verstecken, deswegen: vorsicht bei Haustüren aufmachen - sie haben keine Skrupel Geiseln zu nehmen. Oder sie werden sich so schnell wie möglich ein Auto besorgen. Hier besteht auch die Gefahr einer Geiselnahme. Beim Tanken, Supermarktparkplätzen und abgelegenen Parkplätzen bitte äußerst vorsichtig sein. Falls sie als Geisel genohmen werden versuchen sie irgendwas liegen bzw. fallenzulassen, ihr Schuh, Handy, Hantasche, Jacke etc. - damit sie eine Spur hinterlassen und die Polizei einschreiten kann.










