Das böse Showbuisness, der Glaube und Paddy Kelly
| 17 Aug, 2009 |
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INTERNET, CHECKER|
Viele träumen davon ein Star zu sein, Sänger/in, Schauspieler/in oder eine berühmte Persönlichkeit. Im Mittelpunkt zu stehen, interessante Menschen kennenzulernen, die Welt zu sehen, genug Geld und Ruhm zu haben, tolle Werke zu realisieren und für die wunderbare Kunst respektiert zu werden. Und so ziehen so viele junge und alte Menschen in die Welt des Showbuisness und alles was sie dort erwartet sind Lügen, Intrigen, Ausbeutung und Illusionen. Wer es nicht glaubt, muss sich einfach umsehen, das Leben der Stars kann man in TV Sendern, Magazinen und im Internet mitverfolgen. Viele Menschen wollen auch Karriere machen, über sich selbst hinauswachsen, sich selbst etwas beweisen, sie wollen stolz auf sich sein und Anerkennung bekommen. Sie wollen oft auch besser sein als andere, wollen viel Geld verdienen, um in Ruhe, Frieden und Sicherheit zu leben. Sie wollen ihre Bedürfnisse befriedigen, schöne Dinge haben, schöne Dinge machen...
Die Welt des Showbuisness frisst die Newcomer und Stars auf. Körper und Seele. Kaum einer von ihnen hält den Versuchungen und den Druck stand. Viele werden auch reingelegt, denn Kontrolle spielt eine große Rolle. Man kann niemanden trauen, besonders nicht im Showbuisness. Auch sind alle Werte verdreht und vieles was eigentlich uncool ist, ist in ihren Augen cool, weil es eben toll aussieht, sich geil anfühlt, es doch niemanden schadet, es doch viele positive Aspekte hat etc.
Der ehemalige Sänger der KELLY FAMILY Paddy Kelly hat noch die Kurve gekriegt. Er hatte durch seine musikalische Karriere alles, doch er war unglücklich. Eines Tages war er am Ende, wie soviele andere Berühmtheiten (Britney, Michael Jackson, Angelina Jolie, Elvis, James Dean, Hendrix, Robbie Williams etc.) und normale Bürger, aber er fand einen neuen Sinn im Leben. Von dieser Welt und der Menschheit geplagt musste er an einem Ort, wo er seine Ruhe und sich selbst wiederfinden konnte. Er ging in ein Kloster und began die Dämonen der Vergangenheit zu bekämpfen. Im Glaube fand er die Kraft und einen Sinn. Er bekam seine Beweise, wie jeder Mensch, der sich Gott zuwendet seine Beweise bekommt. Oft muss man wirklich am Ende sein oder hart auf die Nase fallen, um zu verstehen und zu erkennen.
"Eines Abends wollte ich lieber sterben als weiterleben. Es war so schlimm, dass ich dann oben auf ein hohes Gebäude hinaufstieg. Ich öffnete ein Fenster und schaute herunter. Ich spürte die Versuchung zu springen. Doch auf einmal, im Angesicht des Todes, wurde mir mein Leben so wichtig. "(Zitat Paddy Kelly)
Ich glaube auch an Gott und auch ich habe meine Beweise und Wunder erhalten. Ich glaube fest an Gott und das unsere Gedanken, Worte und Taten Konsequenzen haben. Ich weiß, dass Gott über mich wacht und richtet, jede Sekunde meines Lebens. Ich weiß, dass das Gute belohnt wird und das Böse bestraft wird.
Ich zeichne und lebe nicht für Ruhm oder Geld. Ich zeichne und lebe für Gott und meine Familie. Interessante Menschen treffe ich jeden Tag. Sie sind überall. Jeder Mensch, jedes Leben ist interessant. Die Welt hat überall seine schönen und hässlichen Plätze, ich habe keinen Drang alles zu sehen oder die Angst etwas zu verpassen. Meine Zeit und Kraft nutze ich für Dinge, die anderen Menschen helfen und diese Welt ein Stückchen besser machen. Heutzutage schämen sich viele Menschen, besonders Christen, sich zu ihren Glauben in der Öffentlichkeit zu bekennen (ich bin ein römisch-katholischer Christ, so als Info), denn sie haben Angst als religiöse Spinner oder Fanatiker zu gelten. Auch stürzen sich oft Atheisten auf Christen, um ihnen zu zeigen, wie "böse", "lächerlich" und "unmenschlich" doch Religion, die Kirche oder der liebe Gott ist. Vor solchen Angriffen sind die meisten Gläubige müde... Ich bekenne mich zu meinem Glauben, in allem was ich mache ist mein Glauben an Gott der Kern. Die Quelle. Ich glaube auch, wenn man sich nicht zu seinen Glauben bekennt und ihn versteckt, dass man damit Gott verleugnet und Gott nicht vertraut. Und das ist nicht gut...
Ich will niemanden überzeugen, oder missionieren oder überreden an Gott zu glauben. Ich will nur, dass man meine Standpunkte genau kennt und man weißt auf welcher Seite ich stehe. Was man von mir zu erwarten hat.
PS: es gibt kein gutes Showbuisness, sowie es keinen guten Krieg gibt...
Die Liebe des Vaters ist groß und trägt uns ans Ziel...









