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7 Kommentare und 0 Trackbacks zu "KILLERSPIELE werden in Deutschland verboten"


    Mealla

    *sucht ihren 'Gaming is not a Crime' button raus*
    Ich denke, da wird überreagiert. Verbote, denke ich, nützen da gar nichts. Wenn Amazon etc die Spiele nicht mehr haben, dann bestellen sich es alle aus dem Ausland.

    geschrieben von Mealla am 05 Jun 2009, 16:41
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    *ASU*

    "In der Schweiz werden die Killerspiele auch verboten. Um die Welt zu retten muss man manchmal zu radikalen Mitteln greifen... "

    genau, klappt in china ja vorbildlich -.-°

    geschrieben von *ASU* am 05 Jun 2009, 16:59
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    Lyc LOL

    Schön, dass auch du mit enormer Inkompetenz glänzt! Ich zitiere mal den Kommentar der Welt: So erscheint das Verdikt der Innenminister als Placebo-Beschluss in doppeltem Sinne. Erstens wiegt er die Öffentlichkeit in der Scheingewissheit, dass die Sicherheitspolitiker irgendetwas zu tun wüssten gegen die nach wie vor völlig rätselhaften Amoktaten. Zweitens ist der angestrebte Verbotsbeschluss das Papier nicht wert, auf dem er steht. Jedenfalls wird es jederzeit möglich bleiben, die inkriminierten Spiele von überall auf der Welt zu beziehen – und damit legal zu besitzen. Und das mal abgesehen davon, dass das die innerdeutsche Spieleindustrie schädt, die gamescom unmöglich macht, und Netzwerke wie uns und auch Spielemagazine brutal trifft. Lieber Millus, manchmal muss man sich informieren, um die Welt zu retten ...

    geschrieben von Lyc am 05 Jun 2009, 17:11
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    Millus

    Wie du meinst, Lyc.
    :o)

    geschrieben von Millus am 05 Jun 2009, 17:26
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    Zach So nicht richtig.

    Das ist ein Vorstoß, ein Herummucken der Innenminister auf ihre Pressekonferenz. Das ist nicht mal deren Bereich, sondern das Resort der Jugend- und Familienminister. Das ist das laute Gebell des politischen Aktionismus vor der Wahl.

    geschrieben von Zach am 05 Jun 2009, 18:17
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    Ace

    Ich finds auch bescheuert. Sowas ist ein Thema was eigentlich von den deutschen Bürgern direkt selbst abgestimmt werden sollte, bzw. von Leuten die sich mit sowas wirklich auskennen. Ich wette die ganzen Politiker da oben haben selbst noch nie sowas gespielt und haben auch allgemein von der Materie gar keine bis sehr wenig Ahnung. Aber da es sich wie bei fast allem immer nur ums Geld dreht, ist Killerspiele zu verbieten natürlich viel günstiger, als sich direkt um die Kinder und Jugendlichen zu kümmern und sie psychologisch zu betreuen und ihnen zu helfen.

    geschrieben von Ace am 05 Jun 2009, 18:43
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    Lyra

    Ich hoffe, dass das dann keine Negativen auswirkungen hat... ich meine damit diese AMOK-Anläufe... nicht dass die wenigen (?) sich mehr am PC "verausgaben" können sondern es direkt in real machen... irgendwie beängstigend dieser Gedanke... Allerdings können sich die Jugendlichen dennoch Spiele aus dem Ausland kaufen... zwar in Englisch - aber egal...

    geschrieben von Lyra am 05 Jun 2009, 20:02
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