TOP 5 Bücher
| 6 Dez, 2008 | TAG TOP 5, BÜCHER, PRINT|Es gibt Bücher, die einen für immer verändern. Sie verändern unsere Lebensweise, unsere Denkweise, unseren Glauben... das ganze Leben. Diese Bücher haben Antworten auf alle wichtigen Fragen des Leben und eine unglaubliche Macht. Ich habe eine TOP 5 der wichtigsten Bücher aufgelistet, die mein Leben verändert haben und mein ganzes Schicksal bestimmt haben.
1. Die Möwe Jonathan
von Richard Bach - in diesem kleinen aber feinen Buch geht es um den Sinn des Lebens und um die Freiheit. Soviel Weisheit, so klar und wunderschön erklärt.
2. Der heilige Gral und seine Erben
- in diesem Buch werden Geheimnisse offenbart, die wohl das ganze Geschehen auf der Welt erklären. Es ist kein mystisches oder religiösen Buch, sondern ein Buch, dass auf Fakten beruht.
3. Der Alchimist
von Paulo Coelho - ein wunderbares Buch, dass einen den Sinn des Lebens erklärt, die Liebe hochpreist und lehrt, die Zeichen im Leben zu erkennen, um die Zukunft zu bestimmen. Alte Weisheit in einer wunderbaren Erzählung versteckt.
4. Jugend ohne Gott.
- ein kleines Meisterwerk über den Menschen, über das Gute und das Böse, über die Nazizeit. In der Schule musste ich es lesen und es hat mich umgehauen. Dieses Buch ist eins der intelligentesten Bücher, die ich jemals gelesen habe.
5. Schwarz
(die ganze Turm Reihe von Stephen King) - in diesen Büchern steckt Magie, Wahrheit und Weisheit. Es ist mehr als nur eine Erfindung eines Autors. Selbst Stephen King sagt, er sei nur das Werkzeug. Es ist auch eine Lobpreisung an die Freundschaft und Liebe. Und noch mehr, es ist ein Buch über Männer und Frauen, die mit aller Macht gegen das Böse, das wahre Böse antreten...
Hab ihr auch Bücher, die eure Welt, eure Denkweise, euer ganzes Dasein verändert haben?











Für immer verändert? Bei manchen Floskeln, die du schreibst, muss ich jedes Mal die Augen verdrehen.
Einige der von dir vorgeschlagenen Bücher klingen zwar interessant, ich werde sie auch auf meine Liste setzen, aber herrje... inwiefern sollen die bitte dein Leben "verändert" haben?
Oder wird da zufällig extremst Schwarzweißmalerei propagiert?
Du stellst dich immer so... toll dar. So heroisch. Selbstinsziniert. Übertrieben. Hm, wie eine Karikatur. Aber im negativen Sinne.
Da kriege ich manchmal Lust, mir auch eine neue Internet-Identität anzulegen.
Ich finde es nicht gut, was du neben die Titel schreibst. Herrje... Da könnte ich jeden x-beliebigen Titel danebenschreiben. Du solltest schon etwas mehr auf den Inhalt eingehen. (Finde ich.)
XYZ - Tolles Buch über den Sinn des Lebens. Voll geil.
ABC - Fantastisches Buch über den Sinn des Lebens. Voll genial.
Bücher haben meine Welt nie verändert, sondern Taten.
Obwohl...
Ich habe mal fast einen Kotzreiz bekommen, als ich mit 8 Jahren oder so "Hallo Mr. Gott, hier spricht Anna" gelesen habe. Damals war ich noch mehr oder weniger religiös. Ich habe noch nie eine derartige Abscheu gegenüber anderen Christen empfunden wie bei diesem Buch. (Ich hab's nicht fertiglesen können, es war so heuchlerisch.) Ich dachte fortan: "Alle Christen (außer die Neuapostolen) glauben nicht nur falsch (das glaubte ich bis dato), nein, sie sind saudämlich."
Das Plag kam mir so niveaulos vor, dass ich, fürchte ich, bis heute eine Abneigung gegen solche Kinder habe. An den Inhalt erinnere ich mich nicht mehr, aber wohl an das Gefühl des Angewidertseins.
Wenn ich an christliche Erziehung denke, denke ich immer an "Hallo, Mr. Gott, hier spricht Anna". Das Kind drescht eine Menge Phrasen und labert. Woher das wohl kommt? Garantiert von den Eltern, die dem Kind Flausen in den Kopf gesetzt haben.
Meine Mutter hatte mir damals das Buch gegeben. Ohne weitere Kommentare. Wahrscheinlich fand sie es auch scheiße.
Als ich ein paar Wochen/Monate später Gott aus meinem Leben strich, hat sich das natürlich relativiert. Seitdem reduziere ich den Menschen nicht mehr auf Neuapostole, Christ falscher Konfession (der in die Hölle kommt) und Mensch. (Menschen waren für mich alle, die keine Christen waren. Ihre etwaigen Religionen fand ich komischerweise vollkommen in Ordnung.)
Eigentlich "verändern" nur Bücher über Christengehabe mein Denken kurzfristig. Bei zu viel "Gott ist die Liebe" habe ich immer das dringende Bedürfnis, irgendjemanden zu beleidigen... oder mit jemandem über die Nicht-Existenz Gottes zu sprechen oder einfach nur über das schlechte Buch zu lästern.
Vor einem Jahr war's "Das Magdalena-Evangelium", das schon seit Monaten unter meinem Bett nicht fertig gelesen gammelt.
Gute Geschichten sind z.B. Mark Twains "Letters from the Earth". Sehr lustig und empfehlenswert. Da hab ich gemerkt, dass Religionskritik ein wunderbarer Zeitvertreib ist.
"Der Steppenwolf" von Hesse und "Faust" von Goethe sind auch toll. Man kann sich so schön über das ewige Selbstmitleid und über die Selbstdarstellung aufregen.
Also sprach Zarathustra von Nietzsche war auch ein schönes Lesevergnügen. Zarathustra ist so ein verkorkster Egomane... So arrogant, dass man sich nur darüber ärgern kann...
Wie du siehst, lese ich gern Bücher, über die ich mich aufregen kann, die aber nicht zu viel mit "Gott" zu tun haben.
"ein wunderbares Buch, dass einen den Sinn des Lebens erklärt,"
Genial. Jahrtausende lang suchte die Menschheit nach dem Sinn des Lebens. Und in diesem unscheinbaren Buch steht er schwarz auf weiß... na sowas...
in diesem Buch werden Geheimnisse offenbart, die wohl das ganze Geschehen auf der Welt erklären.
Wahnsinn. Schick das Buch bitte jedem Geschichtsforscher, damit der seinen Krempel zusammenpacken kann. Wozu noch forschen und "die" Wahrheit suchen, wenn hier schon alles drin steht?
Mir fällt noch ein Buch ein. Das habe ich mit 6 oder so in der Leihbücherei gesichtet. Auf dem Cover war ein Affenbaby. Da überkamen mich echte Aggressionen und ich hatte das Bedürfnis, das blöd dreinglotzende Affenbaby zu schlagen. Aber ich habe mich im Zaum halten können... Das Gefühl ebbte schnell wieder ab, aber das Bild vom Orangutan-Affenbaby mit seinen unschuldigen Glupschaugen habe ich bis heute im Kopf.
Ich hasse Hilflosigkeit.
Ja, ich glaube, Bücher können doch ein Leben verändern. Man lernt vor allem sich selbst kennen.
geschrieben von Ich (heute beleidigend) am 08 Dez 2008, 03:07