PRO KÖLN
| 30 Mai, 2007 |
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Auch Köln hat ihre rechten Bürger und es ist immer erschreckend, wie sie auftauchen und die Stimme erheben. Es ist traurig, denn eigentlich müssten all diese Leute in dieser Multikulti Gesellschaft und nach dem zweiten Weltkrieg es besser wissen. In Köln nennen sie sich PRO KÖLN und sie machen gezielt gegen Ausländer, Moslems und ihre Kultur und Religion mobil.
Liebe Pro Köln Leute, wir Ausländer, sind nicht hier, um euch etwas wegzunehmen, wir sind hier, um euch etwas zu geben. Wir sind hier, um eure Drecksjobs zu übernehmen. Wir sind hier, um Freundschaften zu schließen und um mit euch gemeinsam aus diesem Land ein besseres und schöneres Land zu machen. Unsere Kinder werden eure Rente bezahlen... und keine Angst, in diesem Land gibt es genug Platz für alle, und wenn es eines Tages Platzknappheit gibt, dann werden wir gemeinsam eine Lösung finden und unser letztes Brot und Wasser teilen. Ist man nicht gemeinsam stärker als alleine? Kann man nicht gemeinsam eine schwere Last leichter heben, als alleine?
Manche Ausländer haben Angst vor euch, andere nicht, denn sie wissen bis jetzt wurde jeder Faschist besiegt. Und in dieser Zeit gibt es genug mutige Männer und Frauen, die bereit sind euch und jeden Feind der/des Freiheit/Friedens die Stirn zu bieten. Und falls es eines Tages hierzulande zur Tatsache kommt, dass man Ausländer, Schwule, Behinderte, Zigeuner... anfängt zu jagen, zu foltern, einzusperren oder zu vergasen, werden Menschen wie ich euch einen Widerstand bieten, der alles was die Alliierten jemals vollbracht haben völlig in den Schatten stellen wird.
Ich komme in Frieden und biete euch die Chance nachzudenken und euch zu ändern. Ich reiche euch die Hand.
Hass, Ausgrenzung, Angst und Wut bringen niemals Gutes. Was ist schon dabei eine Moschee zu bauen? Würdet ihr auch gegen den Bau einer christlichen Kirche so massiv auftreten?
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