Der ehemalige VIVA Moderator Tobias Schlegl macht in Berlin den Terrortest. Mit versteckter Kamera macht er auf Terrorist und testet die Sicherheitsvorkehrungen für EXTRA3. Einmal als deutscher Tourist und einmal als arabischer Tourist. Die Reaktionen der Sicherheitsleute und der Polizei machen schon nachdenklich. Copyright ARD EXTRA3 http://www.x3.de
Fazit des Test: "Terroristen haben es ziemlich leicht, wenn sie das richtige Outfit anhaben." Solche Erlebnisse habe ich selber oft schon gemacht. Auf Bahnhöfen und öffentlichen Plätze kontrolliert die Polizei gezielt bärtige und arabisch aussehende Männer. Ziemlich leichtsinnig, denn ein Attentäter würde doch alles dafür tun, um nicht erkannt zu werden, oder?
Drei Fälle von Schweinegrippe sind in Deutschland bestätigt worden. Es handelt sich, um eine 22jährige Frau, die in Hamburg behandelt wird - um einen 33jährigen Mann, der in der Uniklinik Regensburg isoliert wird und um eine 37jährige Frau aus Kulmbach. Bei allen Patienten ist der Zustand noch nicht bedrohlich. Ein neuer Verdachtsfall kommt aus Olpe. Ein Mann, der vor kurzem aus Mexiko geflogen ist, steht unter Verdacht.
In USA und Mexiko steigt die Zahl der Erkrankten. Die Ausgangsherde des Virus A/H1H1 sind in diesen Ländern noch nicht lokalisiert. 1,5 Milliarden Dollar beantragte das Weiße Haus, um das SWINE FLU Virus (A/H1N1) zu bekämpfen.
Andere Länder hat es auch erwischt. Kanada, Neuseeland, Israel und jetzt wurden aus Südkorea Verdachtsfälle gemeldet.
Die Schweinegrippe wird durch Tröpfeninfektion übertragen. Deswegen raten Ärzte zum Schutz einfache Hygienemaßnahmen zu beachten:
Hände regelmäßig waschen (besonders nach Kontakt mit Menschen und Tiere)
Körperkontakt vermeiden
Anhusten und anniessen vermeiden
Schweinefleisch bei mind. 72 Grad Celsius braten
große Menschenmassen und Ansammlungsplätze vermeiden (wie z.B. Bahnhöfe, Flughäfen, Konzerte etc.)
nicht in die infizierten Gebiete reisen - auf keinen Fall nach Mexiko reisen
schwere Lungenentzündung, die im weiteren Verlauf nicht selten zum Tod führt
Es gibt noch kein Medikament oder Impfung gegen die Schweinegrippe. Bei einer Infektion werden die üblichen Mittel gegen Grippe verwendet und das Immunsystem des Betroffenen muss die Sache alleine ausbaden. Das Mittel TAMIFLU ist ein Mittel gegen die Vogelgrippe, aber wird in diesen Krisenfall auch vergeben. In Krankenhäusern wird es den Personal zur Vorbeugung gegeben. Der Wirkstoff Oseltamivir wirkt im Medikament TAMIFLU. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und kann Kindern ab 1 Jahr verschrieben werden. Es sind Kapsel, die man 5 Tage lang einnehmen muss. Man rät aber ab sich das Medikament selbst zu besorgen und zur Vorbeugung einzunehmen, da es zu niedrig dosiert sein kann und nur mit ärztlicher Kontrolle eingenohmen werden darf. Die Gefahr Resistenzen bei Nichtinfizierung und gleichzeitiger Einnahme des Medikaments zu entwickeln ist groß. Das Mittel TAMIFLU schwächt die Symptome wie Husten, Fieber etc. ab und kann so eine Lungenentzündung verhindern.
Im Moment wird darüber verhandelt, ob man die Bezeichnung SCHWEINEGRIPPE ändert, da die Menschen bei dieser Bezeichnung denken, es handle sich um eine Lebensmittelvergiftung und die Wirtschaft gefährdet werden kann.
Der sicherste Ort ist in diesen Moment wohl der unterirdische SHOC Raum der WHO, die isoliert von der Welt den Ausbruch desVirus beobachten und Gegenmaßnahmen koordinieren. Der SHOC Raum ist sozusagen die Kommandozentrale und der einzige Ort, wo die Wahrheit über das Virus die Runde dreht.
In Mexiko sieht es nicht so gut aus. Das Verhältnis der Krankenhäuser sieht so aus: bei ca. 2500 Patienten mit Schweinevirus können nur ca. 1250 Patienten in einem Krankenhaus behandelt werden. Mexikanische Bürger bringen ihre erkrankten Kinder legal und illegal in die Usa, dies verbreitet das Virus wiederrum...
Alle Angaben ohne Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Ich bin kein Arzt, aber informiere mich gerne genau über solche Themen. Weitere Infos und genau Infos erhalten sie bei ihrer Gesundheitsbehörde und beim WHO.
UPDATE November 2009: Die Schweinegrippe Novemberwelle hat begonnen und die Impfungen stehen bereit. Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) ruft dazu auf Kleinkinder ab sechs Monaten zu impfen. Aber VORSICHT! Menschen, besonders Kleinkinder mit einer Eiweiß Allergie (Ei) dürfen nicht geimpft werden. Lebensgefahr!
Mundschutzmaske ist nicht gleich Mundschutzmaske. Eine Mundschutzmaske mit der Kennung FFP3 ist ideal. Die meisten normalen Mundschutzmasken, die man in Apotheken bekommt helfen nicht viel. Eine Mundschutzmaske darf auch nur einmal benutzt werden. Auch ist die richtige Anbringung der Maske wichtig.
Das Krankheitsbild der Schweinegrippe ähnelt der normalen Grippe sehr, nur die Schwere der Schweinegrippe ist viel stärker.
Ich bin kein Arzt und folgende Informationen haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung für Menschen in Deutschland ist größer geworden. Es ist immer gut sich zu informieren.
Die Symptome:
* plötzliches, hohes Fieber * allgemeine Schwäche
*Appetitlosigkeit
* trockener Husten * Gliederschmerzen
* Schnupfen
* Halsschmerzen und trockener Hals
* Übelkeit, bis hin zu Erbrechen und Durchfall
* schwere Lungenentzündung, die im weiteren Verlauf nicht selten zum Tod führt
Das besondere Merkmal der Körperschwäche ist zu beachten. Bei der Schweingrippe ist man kaum oder nicht mehr in der Lage von alleine aufzustehen.
Jetzt fragen sich viele: darf man Schweinefleisch essen? Ja, laut Weltgesundheitsorganisation ist der Verzehr von Schweinefleisch ungefährlich.
Einen Impfstoff gegen die Schweinegrippe ist seit November 2009 zu haben. Es wird schwachen Menschen (Kleinkinder, Menschen mit chronischen Erkrankungen, alte Menschen, behinderte Menschen etc.) geraten sich zu impfen.
Wer in den letzten 14 Tagen in Mexiko war und wer in den letzten 7 Tagen durch Südamerika, Asien und USA geflogen ist, sollte sich vom Arzt untersuchen lassen. Bei den kleinsten verdacht bitte Ärzte aufsuchen. Aber: wenn der Verdacht einer Infizierung steht, dann vorher beim Arzt anrufen, denn es müssen Vorsichtsmaßnahmen vorbereitet werden.
Körperberührungen wie Unarmungen, Händedruck, Küsse etc. vermeiden. Reisende sollten Schutzmasken und Handschuhe tragen. Das Virus wird durch Körperkontakt übertragen. Infizierte Tiere und Menschen sollte man aus den Weg gehen. Mindestens 1 Meter Abstand halten. Sich die Hände regelmäßig mit Seife waschen. Man vermutet, dass eine Übertragung durch den Luftweg möglich ist, aber dies ist bis jetzt nicht wissenschaftlich bewiesen worden.
Falls sie sich infizieren dürfen sie auf keinen Fall das Haus verlassen, oder den Ort wo sie sich gerade befinden. Jeden Kontakt zu Menschen vermeiden und sofort die Behörden (Arzt) anrufen. Ein Gegenmittel gegen die Schweinegrippe gibt es nicht, aber die Ärzte vergeben Medikamente, die helfen eigene Antikörper zu bilden. Zur Zeit wird das Medikament Tamiflu an infizierte Menschen vergeben, aber es ist ein Mittel gegen die Vogelgrippe. Die Medikamente Oseltamivir (Tamiflu) und Zanamivir (Relenza) schwächen das Schweinegrippe, nicht aber die Medikamente Amantadin und Rimantadin. Und nicht irgendwelche verschreibungspflichtige Medikamente im Internet kaufen, denn diese sind meistens Fälschungen.
Für die Weltverschwörer: merkwürdig ist es, dass ausgerechnet heute entschieden werden soll, ob die WHO - Weltgesundheitsorganisation zu einer Weltgesundheitsregierung werden soll. Laut WHO sollen bei Seuchen die Regierungen das Land und die Bevölkerung unter Kontrolle stellen, also es können viele Gesetze abgeschafft werden und die Regierung darf jeden Bereich (Wirtschaft, Medien etc.) ohne zu fragen kontrollieren.
Es gibt verscheidene Phasen die eine Katastrophe oder Pandemie bewertet. Bei Phase 4 ist die ganze Weltin großer Gefahr und die Seuche breitet sich aus. Merkwürdigerweise wird erst bei Phase 5 grünes Licht für die Entwicklung eines Impfstoffs gegeben. Also, wieviele Menschen müssen leiden und sterben bis man das OK bekommt, um ein Impfstoff oder Gegenmittel in Auftrag zu geben?
Und noch was:
"Zur Herstellung eines pandemischen
Impfstoffes wird mit zwei Impfstoffherstellern zusammengearbeitet, die
im Pandemiefall die Produktion für die gesamte Bevölkerung in
Deutschland sicherstellen. Diese Produktion beginnt in Abhängigkeit von
der jeweiligen Lage und der Verfügbarkeit eines geeigneten Saatvirus in Phase 5 oder 6 (s. I.1.3) auf Beschluss der Länder in Abstimmung mit dem Bund." Zitat WHO.
Der erste Fall der Schweinegrippe gab es am 13.April 2009 in Mexiko. kurz vor dem Besuch von Präsident Obamas am 16.April 2009 in Mexiko. Insiderinformaten aus dem Schweizer Katastrophendienst erzählen, man bereitet sich weltweit schon seit einigen Jahren auf eine große Seuche vor. Am 4.April 2007 wurden in USA die Friedhöfe befragt, wieviele Tote sie bei einer Katastrophe oder Grippefall lagern können. Angeblich wurden im November 2008 Millionen von Leichensäcken und Särge, die bei einer Seuche oder Katastrophe benutzt werden, um Tote schnell zu isolieren in USA entdeckt und gefilmt: